Apelin-36
Apelin-Isoform (36 AS)
Längste Apelin-Isoform und gewissermaßen das Stammpeptid. Kardiovaskulär aktiv; längere Formen wurden zudem als APJ-Blocker der HIV-Korezeptorfunktion untersucht.
präklinisch
APJ-Agonismus (Inotropie, Vasodilatation, Angiogenese); andere intrazelluläre Trafficking-Profile als die kurzen Isoformen. Längere Sequenz, etwas längere Wirkdauer.
Kardiovaskulär wirksame Peptide adressieren Fibrose, Gefäßfunktion und Entzündung – Prozesse, die mit dem Altern des Herz-Kreislauf-Systems verflochten sind. Plausibel als Healthspan-Beitrag (Gefäß-/Herzalterung), nicht als globaler Lebensspannen-Mechanismus.
Mechanistische Plausibilität — kein für den Menschen nachgewiesener Anti-Aging-Effekt.
- Kardiovaskulär · Tierpräklinisch
- Wirksamkeit beim Menschen · Humanpräklinisch
Häufig beworben — nicht gleichbedeutend mit belegter Wirkung.
Keine Anwendungs- oder Dosierempfehlung und keine Umrechnung in Injektionseinheiten.
wenig Humandaten.
Blutdruckeffekte.
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- pharmakokinetische Vorteile
- Humanstudien
- Übersicht Apelin-APJ-System (Cardiovasc Res / ScienceDirect). · Review
Was ist Apelin-36?
Längste Apelin-Isoform und gewissermaßen das Stammpeptid. Kardiovaskulär aktiv; längere Formen wurden zudem als APJ-Blocker der HIV-Korezeptorfunktion untersucht.
Wie wirkt Apelin-36?
APJ-Agonismus (Inotropie, Vasodilatation, Angiogenese); andere intrazelluläre Trafficking-Profile als die kurzen Isoformen. Längere Sequenz, etwas längere Wirkdauer.
Wie gut ist Apelin-36 belegt?
Höchste erreichte Evidenzstufe in unserer Einstufung: „präklinisch“. Belastbare Humanstudien fehlen bislang.
Ist Apelin-36 in Österreich und der EU zugelassen?
Kein zugelassenes Arzneimittel; präklinisch.
Welche Nebenwirkungen sind für Apelin-36 bekannt?
wenig Humandaten.
Zuletzt redaktionell geprüft: 2026-08-07 · Wie wir Evidenz bewerten