SHLP-2
Mitochondrial-abgeleitetes Peptid (MDP)
Auch bekannt als: Small Humanin-Like Peptide 2
Das am besten untersuchte SHLP. In Modellen Hinweise auf verbesserte Insulinsensitivität, Zytoprotektion und Neuroprotektion.
präklinisch
Mitochondrial-abgeleitetes Peptid; berichtete Effekte auf Insulin-/IGF-Signale, mitochondriale Funktion und Apoptosehemmung.
Mitochondrial abgeleitetes Peptid (SHLP2); ähnliche zytoprotektive/metabolische Hypothese wie Humanin. Überwiegend präklinisch.
Mechanistische Plausibilität — kein für den Menschen nachgewiesener Anti-Aging-Effekt.
- Metabolische Effekte · Tierpräklinisch
- Neuroprotektion · Zellepräklinisch
- Wirksamkeit beim Menschen · —keine Daten
| Zelltyp | Intervention | Ergebnis |
|---|---|---|
| Zell-/Tiermodelle | SHLP-2 | verbesserte Insulinsensitivität, Zytoprotektion |
Häufig beworben — nicht gleichbedeutend mit belegter Wirkung.
Keine Anwendungs- oder Dosierempfehlung und keine Umrechnung in Injektionseinheiten.
wenig Daten.
unbekannt.
—
- Humandaten
- therapeutisches Potenzial bei Diabetes
- Cobb LJ, Cohen P. et al. (2016). SHLP1-6. Aging 8(4):796–809. · 10.18632/aging.100943
Was ist SHLP-2?
Das am besten untersuchte SHLP. In Modellen Hinweise auf verbesserte Insulinsensitivität, Zytoprotektion und Neuroprotektion.
Wie wirkt SHLP-2?
Mitochondrial-abgeleitetes Peptid; berichtete Effekte auf Insulin-/IGF-Signale, mitochondriale Funktion und Apoptosehemmung.
Wie gut ist SHLP-2 belegt?
Höchste erreichte Evidenzstufe in unserer Einstufung: „präklinisch“. Belastbare Humanstudien fehlen bislang.
Ist SHLP-2 in Österreich und der EU zugelassen?
Kein zugelassenes Arzneimittel; rein präklinisch. Am besten charakterisiertes SHLP.
Welche Nebenwirkungen sind für SHLP-2 bekannt?
wenig Daten.
Zuletzt redaktionell geprüft: 2026-08-07 · Wie wir Evidenz bewerten